Krank sein können sich nur leute mit Geld erlauben
Verfasst: 22.03.2009, 14:56
Ich habs mal wieder bemerkt.
Am Donnerstag musst der Bereitschafts Arzt kommen weil ich den schweten Husten Anfall hatte. Das hat 10€ Notfallgebühr gekostet.
Ich hatte bereits schon die 10€ Praxisgebühr gezahlt -.- (anfang des Quatals)
Der Arzt hatte mir ein Medikament verschrieben was wir dann in der Apotheke holen musste die Notdienst hatte das waren 5€
Am Freitag musste ich zum Hausarzt der das Budesonit nicht so gut und geeigent für mich empfand (zu recht) und gab mir ein anderes Cortison das hat auch wieder 5 € Gekostet!
Das sind 20€ die für diesen Monat nicht eingeplant waren. Und somit dafür gesorget haben das wir dei letzte Woche in dem Monat dermassen Knapp leben müssen.
Ich muss jedes mal ausrechenen in welchem Quatal ich zum ARzt muss wegen den 10€
Ich brauch die Pille (ca 24€) ich brauch mein Schilddrüsenhormon (5€) ich brauch mein Formoterol. Ich versuch das alles immer so zu legen das ich Alle drei Dinge in EINEM Quatal mir besorge damit ich nur ein mal die Praxisgebühr zahlen muss und es sich auch lohnt. Und auch nur dann gehe ich eher zum Arzt als wenn ich sie nicht gezahlt hätte. Ich hatte schmerzen im Fuss, die unerträglich wurden, ich muss sagen wenn ich Anfang des Monats nicht die Praxisgebühr gezahlt hätte weil ich die Medis in diesem Quatal gebraucht hätte, währe ich nicht jetzt (im letzten Monat vor Quatalsende) zum Orthopäden gegangen weil 10 € ür die letzten 2 Wochen und dann eventuel nächsten Monat noch mal 10 € zu zahlen währe mir zu viel.
Und dann denkt man die Ärzte und Apotheker verdienen daran gut Geld, aber dem ist nicht so. Die Apotheker haben ein Minimum von dem was Sie verkaufen für sich, sie sparen in dem sie Personal rauswerfen. Die Ärzte müssen auch genau überlegen welche Behandlung sie bei welchem Patienten in welchem Monat machen damit sie Ihr Budegt nicht überschreiten. Die Krankenkassen verdienen sich ein Goldenes Nässchen aber ich habe nichts festgestellt das mir das erleichterung bringt. Ich rege mich so auf deswegen.
In meiner Ausbildung war es so schlimm das ich nicht zum ARt konnte, da ich kein geld hatte, ich aber eine angehende Lungenentzündung hatte, meine Mutter musste Geld zusammen kratzen (sie hat auch nicht wirklich viel) damit ich 10€ für den ARzt besuch bekommen konnte.
Ich möchte gerne mal ne Dunkelziffer sehen die zeigt wieviele Menschen in Deutschland sterben weil sie aus Geldmangel nicht zum Arzt gehen!
Am Donnerstag musst der Bereitschafts Arzt kommen weil ich den schweten Husten Anfall hatte. Das hat 10€ Notfallgebühr gekostet.
Ich hatte bereits schon die 10€ Praxisgebühr gezahlt -.- (anfang des Quatals)
Der Arzt hatte mir ein Medikament verschrieben was wir dann in der Apotheke holen musste die Notdienst hatte das waren 5€
Am Freitag musste ich zum Hausarzt der das Budesonit nicht so gut und geeigent für mich empfand (zu recht) und gab mir ein anderes Cortison das hat auch wieder 5 € Gekostet!
Das sind 20€ die für diesen Monat nicht eingeplant waren. Und somit dafür gesorget haben das wir dei letzte Woche in dem Monat dermassen Knapp leben müssen.
Ich muss jedes mal ausrechenen in welchem Quatal ich zum ARzt muss wegen den 10€
Ich brauch die Pille (ca 24€) ich brauch mein Schilddrüsenhormon (5€) ich brauch mein Formoterol. Ich versuch das alles immer so zu legen das ich Alle drei Dinge in EINEM Quatal mir besorge damit ich nur ein mal die Praxisgebühr zahlen muss und es sich auch lohnt. Und auch nur dann gehe ich eher zum Arzt als wenn ich sie nicht gezahlt hätte. Ich hatte schmerzen im Fuss, die unerträglich wurden, ich muss sagen wenn ich Anfang des Monats nicht die Praxisgebühr gezahlt hätte weil ich die Medis in diesem Quatal gebraucht hätte, währe ich nicht jetzt (im letzten Monat vor Quatalsende) zum Orthopäden gegangen weil 10 € ür die letzten 2 Wochen und dann eventuel nächsten Monat noch mal 10 € zu zahlen währe mir zu viel.
Und dann denkt man die Ärzte und Apotheker verdienen daran gut Geld, aber dem ist nicht so. Die Apotheker haben ein Minimum von dem was Sie verkaufen für sich, sie sparen in dem sie Personal rauswerfen. Die Ärzte müssen auch genau überlegen welche Behandlung sie bei welchem Patienten in welchem Monat machen damit sie Ihr Budegt nicht überschreiten. Die Krankenkassen verdienen sich ein Goldenes Nässchen aber ich habe nichts festgestellt das mir das erleichterung bringt. Ich rege mich so auf deswegen.
In meiner Ausbildung war es so schlimm das ich nicht zum ARt konnte, da ich kein geld hatte, ich aber eine angehende Lungenentzündung hatte, meine Mutter musste Geld zusammen kratzen (sie hat auch nicht wirklich viel) damit ich 10€ für den ARzt besuch bekommen konnte.
Ich möchte gerne mal ne Dunkelziffer sehen die zeigt wieviele Menschen in Deutschland sterben weil sie aus Geldmangel nicht zum Arzt gehen!